TPS: Gute Erfahrungen mit Kita-Schrebergärten

Drei element-i Kinderhäuser nutzen neben ihrem Außengelände ein externes Gartengrundstück. Warum? Ein Beitrag in der Zeitschrift TPS geht der Frage nach.


Mädchen mit Erzieher beim Gartenhausbau

Das element-i Kinderhaus Steppkes in Stuttgart-Vaihingen machte den Anfang und pachtete ein großes Gartengrundstück in Handlage. Die Kolleg*innen aus dem "Jungen Gemüse" im gleichen Stadtteil waren begeistert und bemühten sich um einen Kleingarten in einer nahe gelegenen Anlage. Das element-i Kinderhaus "Sterngucker" in Karlsruhe kam durch einen passonierten Gärtner im Team ebenfalls zu einem Schrebergarten.

In Ausgabe 7/2021 berichtet die Zeitschrift TPS darüber, wie unterschiedlich sich die Gartenprojekte entwickelten und zeigt damit, welche vielfältigen Möglichkeiten in einem solchen Areal stecken. Anders als ein Kita-Gelände, dass eher einen Spielplatzcharakter hat, dient ein Garten dazu (Nutz)-Pflanzen zu kultieren und Lebensräume für Menschen und Tiere zu schaffen. Er ist immer in Bearbeitung und im Wandel. Kinder profitieren sehr vom Leben im Garten und genießen seine Gestaltbarkeit.

Der komplette Beitrag aus TPS - Theorie und Praxis der Sozialpädagogik (Ausgabe 7/2021) steht mit freundlicher Genehmigung des Klett-Kita Verlags hier zum Download zur Verfügung.


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