Gute Bildung entsteht nicht im Alleingang. Sie entsteht im Miteinander. Zwischen Pädagog:innen, Kindern, Eltern, Mitarbeitenden, Trägern, Politik und Gesellschaft. Bildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.
Wir sind überzeugt: Wenn alle an einem Strang ziehen, können wir Großes bewegen.
Wir möchten Ihnen auf dieser Seite Menschen vorstellen, die unseren Hashtag #eskommtaufmichan jeden Tag wörtlich nehmen. Wir möchten zeigen, was möglich wird, wenn Menschen Verantwortung übernehmen – in der Kita, in der Schule, in der Verwaltung, in der Politik oder in der Wirtschaft. Denn eines verbindet all diese Menschen miteinander: die Überzeugung, dass Bildung unser aller Aufgabe ist.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen„Gemeinsam Zukunft gestalten“ bedeutet für uns: Perspektiven zulassen, Ideen teilen und Veränderungen ermöglichen. Nicht irgendwann – sondern jetzt.
Die Geschichten auf dieser Seite zeigen, wie das bereits gelingt. Und dass es noch viel mehr Menschen braucht, die mitgehen.
Denn unser gemeinsamer Weg ist noch lange nicht zu Ende. Das ist nur der Anfang von „Gemeinsam Zukunft gestalten“! Wir freuen uns heute schon, weitere Menschen aus dem KONZEPT-E Netzwerk vorstellen zu dürfen.
Wir gestalten gemeinsam die Zukunft von KONZEPT-E!

„Man kann sein ganzes Leben hier verbringen – vom ersten Lebensjahr bis zur Rente.”
Lebenslanges Lernen mit Sinn: Das ist die Haltung von Monika Sundermann als Pädagogin. An der element-i Grundschule begleitet sie Kinder auf individuellen Lernwegen, die nicht vom Tempo eines Lehrplans, sondern von echter Neugier bestimmt sind. Ob Theaterstück oder Mathematik mit Montessori-Material: Die Kinder wissen, was sie tun – und warum. „Ich

„Wir managen Millionen, das ist eine große Verantwortung.”
Wenn ein neues element-i Kinderhaus geplant wird, ist sie meist schon mittendrin, bevor der erste Stein gesetzt ist: Jasmin Beck und das Team Bezuschussung sorgen dafür, dass die finanzielle Basis stimmt. Seit 17 Jahren arbeitet die Sozialversicherungsfachangestellte bei KONZEPT-E – und ist längst so etwas wie das institutionelle Gedächtnis. Oder

„Das Gebäude ist der dritte Lehrer – daher soll es zum Lernen anregen.”
Olaf Hübner, Dipl.-Architekt und Geschäftsführer der plus bauplanung GmbH Herr Hübner, wer sind Sie – und was bewegt Sie als Architekt? Ich bin Olaf Hübner und Partner im Büro plus bauplanung in Neckartenzlingen. Wir sind ein 15-köpfiges Team mit Schwerpunkt auf sozialer Architektur: Schulen, Kindergärten und Jugendhäuser. Für uns ist

„Ich will Räume schaffen, in denen Kinder ihre Welt entdecken.”
Marion Gassling begleitet Kinder dort, wo Ausdruck beginnt: im kreativen Bildungsfeld „Erschaffen“. Im element-i Kinderhaus Sterngucker gestaltet sie gemeinsam mit den Kindern Erlebnisräume, in denen Kreativität wachsen kann und die mehr sind als gut ausgestattete Ateliers. Es sind Orte, in denen Kinder selbst entscheiden, wie sie denken, fühlen und lernen

„Wir müssen uns endlich was trauen.”
Im Interview: Tim Arndt-Sinner, stv. Vorsitzender des Deutschen Kitaverbands (DKV) und Geschäftsführer von Kinderfreunde Wedemark gGmbH Herr Arndt-Sinner, Sie sind Geschäftsführer eines freien Trägers und seit vielen Jahren im Deutschen Kitaverband engagiert. Was motiviert Sie? Ich wollte von Anfang an etwas verändern. Lange waren freie Träger politisch kaum vertreten. Der

„Kinder spüren sofort, wenn du Wasser predigst und Wein trinkst.”
Tino Christ kommt ursprünglich aus der IT und steht heute mitten im Schulleben einer Grundschule. Was ihn überzeugt hat, war nicht ein Fach oder ein Stundenplan, sondern die Begegnung: Kinder, die ehrlich reagieren, die sich einlassen, wenn man es selbst auch tut. Im Lernhaus begleitet er sie durch ihren Alltag

„Weniger Bürokratie dank digitaler Tools, dafür mehr Zeit am und für das Kind.”
Tobias Truckenmüller gehört zum Gründungsteam hinter smartkita – einer digitalen Lösung, die den Alltag in Kitas entlastet. Sein Ziel: Fachkräften mehr Zeit verschaffen, um sich dem zuzuwenden, was wirklich zählt. Als Pädagoge mit technischem Blick begleitet er die Entwicklung der Plattform vom Test in der Praxis bis zum Rollout. Was

„Ich will Kindern Mut machen, zu gestalten, zu entdecken, zu wachsen.”
Ein Theaterstück über Vielfalt, gespielt von neun Kindern vor 400 Zuschauer:innen – für Peter Ardmar war das mehr als ein Projekt. Es war ein Moment, in dem „seine“ Kinder über sich hinauswuchsen. Genau dafür ist er Pädagoge geworden. Nach Jahren als selbstständiger Gestalter fand er über Umwege zurück zu seinem

„Wir müssen Bildung als gemeinsame Aufgabe denken – so entsteht eine lebenswerte Zukunft!“
Waltraud Weegmann, Geschäftsführerin Chancengleichheit ist kein abstraktes Ideal – sie beginnt im Alltag. In unseren element-i Einrichtungen bedeutet Bildungsgerechtigkeit, jedes Kind in seiner Einzigartigkeit zu sehen, es unabhängig von Herkunft, Sprache oder finanziellen Möglichkeiten wertzuschätzen und zu fördern. Das gelingt nur, wenn wir als Gesellschaft verstehen, dass frühe Bildung weit

„Es geht darum, junge Menschen zu stärken.”
Marjoke Breuning, Stadträtin in Stuttgart und stv. Beiratsvorsitzende der element-i Bildungsstiftung Wenn Marjoke Breuning über Bildung spricht, dann nicht in Schlagworten. Sondern in Zusammenhängen. In Perspektiven. Und mit einer Überzeugung, die sich durch ihre gesamte Biografie zieht. Die Unternehmerin, Gemeinderätin und Vorsitzende der Wirtschafts- und Industrievereinigung Stuttgart e. V. bringt

„Lernen beginnt dort, wo eine Verbindung entsteht.”
Theorie allein reicht nicht, das spüren Miriam Schwörers Fachschüler:innen meist schon in der ersten Praxisphase. Entscheidend ist für sie, dass Wissen greifbar wird und in der pädagogischen Arbeit Wirkung entfaltet. Als Lehrerin an der Freien Dualen Fachakademie für Pädagogik (FDFP) begleitet sie angehende Erzieher:innen mit Feingefühl und Erfahrung. Sie setzt auf

„Ich will, dass Kinder sich auf das Essen freuen.”
Robert Knie kocht und gestaltet dabei Erlebnisse. Im element-i Kinderhaus Reinsburg bringt er täglich frisches, kindgerechtes Essen auf den Tisch, das mehr ist als reine Versorgung. Mit Blick für Details und einem feinen Gespür für Vorlieben und Allergien schafft er eine Küche, die Kindern schmeckt und guttut. „Essen kann Gemeinschaft stiften

„Wir denken Schule weiter und schaffen Räume für Bildung, die bewegt.”
Schule darf kein Ort sein, der das Lernen einschränkt – sie soll es ermöglichen. Deshalb ist es Clemens M. Weegmann, Geschäftsführer von KONZEPT-E, so wichtig, in den element-i Schulen inspirierende Orte für Lernen, Leben und Gemeinschaft zu schaffen. Denn er ist der Meinung: Alle Kinder verdienen beste Bildungschancen – von

„Frühkindliche Bildung braucht Sicherheit – und den Mut, flexibel zu bleiben.”
Frühe Kindheit ist die prägendste Phase unseres Lebens. Für Carola Kammerlander, die pädagogische Geschäftsführerin im KONZEPT-E Netzwerk, steht fest, dass gute frühkindliche Bildung nicht von wirtschaftlichen Schwankungen abhängen darf, sondern eine verlässliche Säule der Gesellschaft ist. Sie setzt auf Konzepte, die Stabilität und Flexibilität verbinden: individuelle Entwicklung ermöglichen, Fachkräfte stärken

„Nicht von oben herab unterrichten, sondern auf Augenhöhe.”
Ein kleiner Roboter fährt durch den Raum, weicht Hindernissen aus und plötzlich wird Unterricht greifbar. Für Corina Naber sind solche Arduino-Projekte kein Selbstzweck, sondern ein Weg, Lernen erlebbar zu machen. Seit 2023 unterrichtet sie Chemie und NwT an der element-i Gemeinschaftsschule in Karlsruhe. Statt starrer Theorie setzt sie auf echte

„Das Ziel: eine zusätzliche Stunde Bewegung am Tag – für jedes Kind.”
Wenn Kinder rennen, hüpfen und lachen, passiert mehr als Bewegung. Dabei entsteht Bildung. Kathrin Kleefisch vom Verein Vielfalt in Sport und Kultur (VSK) gestaltet Sportangebote für Kitas und Schulen im KONZEPT-E Netzwerk, bei denen jedes Kind mitmachen kann – unabhängig von Sprache, Herkunft oder körperlichen Voraussetzungen. „Sport verbindet, stärkt das Selbstvertrauen

„Ich frage mich bei jedem Projekt: Wie fühlt sich das für ein Kind an?”
Sven Thümmel, Projektmanagement Wenn Sven Thümmel über seine Arbeit im Projektmanagement spricht, klingt das ganz und gar nicht nach Aktenordnern, Paragrafen oder trockenen Bauvorschriften. Es klingt nach Leidenschaft, Verantwortung – und einem Perspektivwechsel. Denn Sven schaut sich Baustellen auch aus einer anderen Höhe an: „Ich lege mich auf den Boden

„Gemeinsam Verantwortung übernehmen und im Miteinander Lösungen finden. ”
Im Interview: Dr. Susanne Herre, Hauptgeschäftsführerin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart und Beirätin der element-i Bildungsstiftung Frau Dr. Herre, warum ist Ihnen das Thema Berufsorientierung ein persönliches Anliegen? Junge Menschen sind unsere Zukunft. Ich wünsche mir, dass sie selbstbestimmt ihren Weg gehen, zur Gesellschaft beitragen und die Welt

„Wir wollen, dass unsere Mitarbeitenden ihre Kinder gut versorgt wissen.”
Sönke Claussen, Geschäftsführer Bee360 GmbH Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für viele Eltern eine tägliche Herausforderung – und für Unternehmen ein entscheidender Erfolgsfaktor. Wer verlässliche Betreuungslösungen schafft, stärkt nicht nur die Zufriedenheit im Team, sondern auch die Zukunftsfähigkeit des gesamten Unternehmens. Doch nicht jeder Betrieb kann eine eigene Kita