Dr. phil. Nicola Leibinger-Kammüller
Vorsitzende der Geschäftsführung der TRUMPF GmbH + Co. KG, Ditzingen:
TRUMPF ist ein Familienunternehmen. Das bezieht sich zuerst auf die Eigentümerstruktur. Aber es sagt auch etwas über die Kultur unseres Hauses. Väter und Mütter sollen ihre Berufstätigkeit bei uns und ihr Familienleben miteinander in Einklang bringen können. Und wir möchten auch, dass gerade unsere gut ausgebildeten jungen Mütter nach der Babypause wieder zu uns kommen - die jungen Väter natürlich auch! Zu wissen, dass die Kinder während der Arbeitszeit im Schloss Naseweis in guten Händen sind, erleichtert dies ganz ungemein.

Peter Zieringer
Vorstandsvorsitzender der Mercedes-Benz Bank AG:
Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein integraler Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Dazu gehört in erster Linie eine flexible Arbeitszeitgestaltung. Sie ermöglicht den Mitarbeitern eine optimale Abstimmung von beruflichen und privaten Terminen. Für Eltern stellt ein attraktives Angebot an Kinderbetreuung einen weiteren wichtigen Beitrag dar. In der Kindertagesstätte Spatzennest werden die Kinder unserer Mitarbeiter auf pädagogisch hohem Niveau betreut. Verschiedene Betreuungs-Zeitmodelle ermöglichen eine gute Abstimmung mit dem jeweiligen Arbeitszeitmodell.
Aber auch wir als Unternehmen profitieren von der Umsetzung von Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und des damit verbundenen Fachkräftemangels erzielt ein Unternehmen durch familienfreundliche Maßnahmen eine deutlich höhere Arbeitgeberattraktivität und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Mitarbeiterbindung. Auch die Arbeitsqualität ist meiner Meinung deutlich höher, wenn Eltern wissen, dass ihr Nachwuchs gut und zuverlässig untergebracht ist. Insgesamt also eine win-win-Situation.
Hans-Michael Diwisch
Personalleiter J. Eberspächer GmbH & Co. KG:
Viele junge Eltern sind hoch qualifiziert. Väter wie Mütter haben das Problem, dass sich in unserer Industriegesellschaft die Halbwertzeit des Wissens ständig verringert. Um allen einen kurzfristigen Wiedereinstieg ins Berufsleben zu ermöglichen, ist die betriebliche Kinderbetreuung eine hervorragende Hilfe. Zusätzlich erhöhen wir dadurch unsere Attraktivität als Arbeitgeber und die Bindung der Mitarbeiter an unser ‚Familienunternehmen‘. Kurz gesagt, es ist eine Win-Win-Situation für Mitarbeiter und Unternehmen.

Prof Dr.-Ing. Dieter Spath
Leiter des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) und des Instituts für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement (IAT) der Universität Stuttgart:
Im Fraunhofer IAO wird intensive Teamarbeit gepflegt. Für unsere Kolleginnen ist es daher besonders wichtig, flexibel im Team "mitspielen" zu können. Kinderbetreuung schafft wichtige Entlastung und hilft Familie und wissenschaftliche Arbeit vereinbar zu machen. Ich hoffe sehr, dass wir in Zukunft mehr Wissenschaftlerinnen für unser Institut gewinnen können. Dafür wollen wir die bestmöglichen Voraussetzungen schaffen

Bernd Meierhof
Konzern- und Gesamtbetriebsratsvorsitzender Telefonica o2 Germany GmbH & Co. OHG:
Frauen wie Männer wollen heute Beruf und Familie miteinander vereinbaren. Sie wollen Kinder haben und sich trotzdem beruflich weiterentwickeln. Dies ist im Alltag aber nach wie vor schwer zu leben.
Telefonica o2 Germany hat die Notwendigkeit erkannt, dass unsere Mütter und Väter die Möglichkeit bekommen müssen, beides zu verbinden. Karriere machen, anspruchsvolle Projekte betreuen, sich beruflich weiter entwickeln und gleichzeitig nahe an der Familie, nahe an den Kindern sein und Zeit haben.
Unsere „Bubble Bande“, unsere betriebliche Kinderkrippe, ermöglicht diesen Spagat. Das bringt Freude an der Arbeit, erhöht die Motivation und bringt damit eine hohe Performance. Nicht zu unterschätzen ist der Imagegewinn bei der Mitarbeitergewinnung und bei unseren Kunden.
Eine Investition, die sich lohnt!

Joachim Pfaffmann
Personaldirektor Deutschland, Österreich, Schweiz der Michelin Reifenwerke AG & Co KgaA, Karlsruhe:
„Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu fördern ist ein wichtiges Ziel für Michelin. Das Angebot der Kinderbetreuung steigert unsere Attraktivität als Arbeitgeber für Mitarbeiter und Bewerber ist gleichzeitig eine wichtige Reaktion auf den demografischen Wandel und den Fachkräftemangel. Außerdem schätzen wir neben einer früheren Rückkehr aus der Elternzeit die erhöhte Leistungsfähigkeit, Motivation und Loyalität,, wenn unsere Mitarbeiter ihre Kinder optimal betreut wissen.“


